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Digitales Röntgen

Röntgenstrahlen können mit Hilfe spezieller Umwandlungsverfahren in Zahlenwerte umgewandelt werden. Die Betrachtung eines digitalen Röntgenbildes erfolgt dann mit Hilfe eines Computers, dessen Bildschirm die Zahlenwerte in entsprechenden Helligkeitsstufen darstellt.

Durch die Einführung des digitalen Röntgens gelang es, die Dosiswerte für Patienten um Größenordnungen zu senken und die diagnostische Aussagekraft zu verbessern. Subtraktionsverfahren erlauben neue Formen der Diagnostik und eine beschleunigte und verbesserte Auswertung.

Die Qualität der Grafikkarte des Computers, das Auflösungsvermögen und die Leuchtstärke des Bildschirms sind vorgeschrieben. Typische Bildgrößen schwanken zwischen 130 kByte und 55 MByte, je nach medizinischer Anforderung und je nach Untersuchungsart.